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Parodontitisbehandlung in Kitzingen

Parodontitis ist eine nicht zu unterschätzende Entzündung des Zahnhalteapparats, die von Bakterien hervorgerufen wird und schleichend fortschreitet. Hiervon ist auch der Kieferknochen betroffen, sodass er sich mit der Zeit abbaut und die Zähne verloren gehen. Die Parodontitis geht mit charakteristischen Beschwerden wie Zahnfleischbluten, Mundgeruch und Lockerung der Zähne sowie lange Zahnhälse einher und kann ebenso zu Komplikationen während der Schwangerschaft führen und ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfall und Diabetes sein.

Unserer Aufgabe ist es im Rahmen der Parodontitisbehandlung diese entzündlichen Prozesse an Zahnfleisch und Zähnen zu beseitigen und eine gesunde Mundflora wiederherzustellen. Hierfür setzen wir gezielte Therapie- und Prophylaxemaßnahmen ein, die uns erlauben eine Parodontitis auszuheilen und langfristig die Zahngesundheit zu erhalten.

Parodontitisbehandlung mit Laser

Mit klassischen Instrumenten sowie moderner Lasertechnik können wir sicher und schonend die Bakterien entfernen und den Wundheilungsprozess begünstigen sowie eine Neuansiedlung verhindern. Vor allem der Laser ist dabei in der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken. Der Behandlungserfolg spricht dabei für sich.

Parodontitis vorbeugen

Um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, ist eine gewissenhafte Prophylaxe wichtig. Neben guter häuslicher Mundreinigung sind regelmäßige Kontrollen in der Praxis und eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) – möglichst zweimal im Jahr – die beste Prophylaxe. Insbesondere nach einer erfolgreichen Parodontitisbehandlung ist eine gewissenhafte Mundhygiene wichtig und notwendig. Nur so kann einer erneuten Entzündung effektiv vorgebeugt werden.

Für weitere Fragen steht Ihnen unser freundliches Team in Kitzingen jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen uns unter 09321 – 4380 oder können direkt über unsere Online-Terminvereinbarung ein persönliches Gespräch vereinbaren.

Hinweise zu Krankenkassenleistungen im Rahmen der Parodontitisbehandlung

Als Vertragsleistung über die Krankenkasse ist eine Behandlung mit Deep Scaling und Kürettage der Tascheninnenflächen nach Antrag und Genehmigung erbringbar, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. So wird eine aktive Mitarbeit des Patienten sowie eine abgeschlossene Vorbehandlung vorausgesetzt, um das gewünschte Behandlungsergebnis zu erzielen.

Nicht von der Krankenkasse bezahlt werden folgende Leistungen:

  • Keimreduzierung mit Hilfe von CHX-Präparaten
  • Kontrollierte Mundhygieneübungen und Übungskontrollen
  • Behandlung trotz schlechter Prognose
  • mangelnde Mitarbeit trotz gutem Willen
  • Behandlungsversuche bei:
    • Lockerungsgrad größer als II
    • Furkationsbefall bei Molaren ab Grad II im Oberkiefer und Grad II im Unterkiefer
    • Attachmentverlust mehr als 2/3 der Wurzeloberfläche
    • Paro-Endo Läsionen (Verbindung Wurzelkanal – Zahnfleisch)
    • Rezidiv wegen mangelnder Mitarbeit des Patienten
    • Seitenabbau (vertikaler Knochenverlust, mehrwandige Knochentaschen), da zusätzliche Maßnahmen nötig werden