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Heilen mit eigenem Blutplasma?

Donnerstag, 21. Oktober 2021

Heilungsversprechen kann kein Arzt geben. Aber: Was gibt es Besseres, als wenn keine fremde Substanz in den Körper aufgenommen werden muss?

Blutplasma, speziell aufbereitet, hat ganz besondere Möglichkeiten. Thrombozytenreiches Plasma ist entzündungshemmend, fördert Gewebewachstum   da, wo es gebraucht wird. Damit stellt es die nötige Funktionsfähigkeit wieder her.

Beispiele:

Knochenaufbau wird im Zahn-, Mund- und Kieferbereich an vielen Stellen benötigt. Der Knochen, in dem die Zähne stecken, wird durch die chronische Entzündung einer Parodontitis so lange reduziert und zerstört, bis sich der Zahn nicht mehr halten kann. Leider tut das erst sehr spät weh, sonst würde ja eher etwas unternommen werden!

Und wo sollen Implantate halten, wenn kein Knochen mehr da ist? Und wie sollen  Prothesen halten, wenn keine Verankerung mehr möglich ist? Daher muss der Knochen wieder aufgebaut werden.

Das wird mit aufwendigen Operationen gemacht. Knochen von anderen Körperstellen wird eingebaut oder Material von Rind, Schwein oder Pferd. Auch, wenn dieses Material bestens aufbereitet wurde, wissen wir doch nicht, wie das in 10 oder 20 Jahren aussehen wird.

Also:  wenn ich mit Blutplasma arbeiten kann, ist das doch viel besser!

Seit 9 Jahren arbeiten wir sehr erfolgreich mit Blutplasma. Wir haben kaum Nebenwirkungen bei Operationen durch unser begleitendes Behandlungspaket von Akupunktur, Laser und Laserbestrahlungen, Homöopathika, Vitamininfusionen und eben: Blutplasma!

Orthopädie:  In der Sportmedizin etabliert sich die Plasmatherapie immer mehr. Die Ausfallzeiten nach Überanstrengung oder Verletzungen lassen sich deutlich reduzieren (Ärzte Woche Nr. 8, 21.11.2019) (Link: Fa. Arthrex) Schulter, Ellenbogen, Knie, Hand & Handgelenk, Fuß & Sprunggelenk, Hüfte, Wirbelsäule, CMD können behandelt werden.

Was wenig bekannt ist und erst durch die inzwischen jahrelange Erfahrung mit MRTs erkannt werden konnte: chronische Beschwerden durch Knochenmarksödeme, die sehr schwer zuzuordnen sind, können gelindert werden, z. B. bei Ballsport oder nach Verletzungen.

Auch Narbenentstörungen und „-korrekturen“ sind möglich.

Arthritis/Arthrose können gelindert werden.

Diabetische Ulcera, offene Beine: schnellere Heilung unter Behandlung der Grundkrankheit und bessere Mobilität in Zusammenarbeit mit dem/r behandelnden Internistin sind möglich.

Ästhetik: Botox ist das stärkste Gift, das wir kennen. Es lähmt die betroffene Muskulatur und ist z. B. bei spastischen Erkrankungen hilfreich. Ab dem 20. Lebensjahr werden die Fasern in der Haut abgebaut. Durch Blutplasma kann ich diese Fasern wieder zu neuem Wachstum anregen und ich muss dem Körper nichts Fremdes zufügen! Auch Hyaluron muss hergestellt werden und polstert nur auf, um wieder abgebaut zu werden! Neues Gewebe, das durch Blutplasma gebildet wird ist eine ganz andere Dimension.

An erster Stelle steht aber immer die Diagnose und die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Erfolg bringen kann.